Nicht nur die Leser leiden ...

Während ich schreibe, gibt es bei jedem Projekt verschiedene Phasen, die mir mittlerweile nicht mehr so große Angst machen wie noch bei den ersten Manuskripten.

Wenn ich eine neue Story beginne, liebe ich die Idee dahinter (klar, sonst würde ich nicht anfangen) noch ist alles möglich, aufregend, super.


Aber so ein Buch zu schreiben hat was von einer Schwangerschaft. Zuerst ist alles neu und kuschelig, aber irgendwann kann man es nicht mehr sehen und will nur noch fertig werden. Da befinde ich mich gerade. Klar, ich liebe die story, aber ganz ehrlich? Ich will auch endlich fertig werden.

Was noch dazu kommt ist das riesige Bedürfnis, den Lesern (also euch :D) von dieser Geschichte erzählen zu wollen. Sagen zu wollen: "Hey Leute, ich bin so verliebt in Charakter X und in dieser Geschichte gehts um ...."


Aber die Sache ist die. Es dauert meist noch eine ganze Weile, bis das Buch erscheint und vieles ändert sich während des Schreibens und Überarbeitens noch. (Yeah Überarbeiten - das liebe ich so sehr wie einen Besuch beim Zahnarzt)

Gerade befinde ich mich bei den kräftezehrenden letzten fünf Kapiteln in ROSC.

Und irgendwie habe ich das Gefühl, nicht mehr von der Stelle zu kommen. Dabei ist das Ende ja in Sicht. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich an den vorherigen zwei Kapiteln ewig gesessen habe. Ich weiß es nicht. Was ich aber weiß!

Ich bin verliebt. In das Setting, die Dynamik und ganz besonders in einen bestimmten Charakter. Und auch wenn ihr es mir nicht glaubt, ich leide, denn ich möchte euch so gerne schon davon erzählen.

Und das werde ich ... nur noch nicht jetzt. Aber zumindest habt ihr jetzt einen kleinen Einblick in den Wahnsinn hinter den Kulissen.

Love and Peace, Penny







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© Copyright 2020 | Penny L. Chapman

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